„Ich denke, dass die Piraten dass Schiff in ihre Gewalt gebracht haben, um es zukünftig als Mutterschiff zu benutzen", so Mwangura. Die „Sakoba" gehört seinen Angaben zufolge einem spanischen Unternehmen, fischt aber bereits seit 2005 mit kenianischer Lizenz in den Gewässern von Kenia und Tansania. An Bord des 37 Meter langen Trawlers befinden sich laut Mwangura zehn Seeleute aus Kenia, ein Spanier, ein Pole, zwei Senegalesen, ein Namibier und ein Seemann von den Kap Verden. Über den Ort der Piratenattacke gab es zunächst keine Angaben. Quelle: www.thb.info / Täglicher Hafenbericht |